„Ein Museum muss auch selbstkritisch sein“

Barbara Staudinger, derzeit Direktorin des Jüdischen Museums Augsburg Schwaben, übernimmt mit Juli 2022 die Leitung des Jüdischen Museums Wien. WINA sprach mit ihr über ihren Zugang zur Gestaltung von Ausstellungen, über das Bespielen des öffentlichen und digitalen Raums und darüber, wie sie das Judentum darstellen möchte. Ein erstes Fazit: Ihr Zugang ist ein anderer als jener in vielen anderen jüdischen Museen.

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BARBARA STAUDINGER, geb. 1973 in Wien, Historikerin, Theaterwissenschafterin und Judaistin, war zunächst von 1998 mit Unterbrechungen bis 2013 am Institut für Jüdische Geschichte Österreich in St. Pölten tätig. Von 2005 bis 2007 Kuratorin am Jüdischen Museum in München, anschließend bis 2011 Lektorin an der Universität Wien. Von 2013 bis 2018 freiberufliche Kuratorin in Wien, ab 2014 im Kuratoren- und Kuratorinnenteam für die neue Österreich-Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte in Auschwitz. Seit 2018 leitet sie das Jüdische Museum Augsburg Schwaben. Mit Sommer 2022 übernimmt sie die Leitung des Jüdischen Museums Wien. © Daniel Shaked

WINA: Eben wurde in der KZ-Gedenkstätte Auschwitz die neue Österreich-Ausstellung eröffnet, die Sie mit kuratiert haben. Im Jüdischen Museum Augsburg, das Sie seit 2018 leiten, lief bis Ende Oktober die Schau Schalom Sisters, die im Rahmen des Jubiläums „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ jüdisch-feministische Positionen auslotet. Beide Ausstellungen bemühen sich, die Essenz der Vergangenheit für die Gegenwart herauszufiltern. Beide Ausstellungen sind sehr gesellschaftspolitisch angelegt. Sind das die Leitfäden, die sich durch Ihre Arbeit ziehen?
Barbara Staudinger: Ja. Geschichte ist dazu da, uns bei gegenwärtigen Fragen eine Leitlinie zu geben. Unsere verschiedenen Identitäten setzen sich ja auch aus Geschichten zusammen. Auch bei der jüdischen Geschichte gilt es zu vermitteln: Geschichte ist nie abgeschlossen. Und: Es gibt aus der jüdischen Geschichte heraus Fragen, die für die Gegenwart brennend relevant sind.

Können Sie hier ein Beispiel nennen?
I Ich habe 2019 eine Schau gemacht über Kindertransporte aus Augsburg und Schwaben 80 Jahre zuvor. Ich habe versucht, das anders zu erzählen, weil die Art und der Grund der Flucht der Kinder sicher historisch einmalig waren, aber die Geschichte nie weitererzählt wurde. Die geretteten Kinder waren das Happy End in dem ganzen furchtbaren Rundherum. Man wollte nicht sehen, wie die Geschichte für viele weiterging. Denn wenn man sich das weitere Leben der Kindertransport-Kinder anschaut, sind das zuallermeist leider keine Happy Ends. Es kam zu Gewalt, Drogenabhängigkeit, sexuellem Missbrauch, es sind zum Teil ganz schreckliche Schicksale. Ein minderjähriges Kind allein in einem Land, dessen Sprache es nicht spricht, und ohne Wissen um das Schicksal der Eltern: Diesen Umstand – nur diesen Umstand – kann man vergleichen mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen heute. Und die psychischen Folgen sind leider sehr ähnlich. Je jünger das Kind ist, desto dramatischer sind normalerweise die Folgen, die bis zum Suizid reichen können – so bei einem Zwillingspaar aus Augsburg, das mit 13 Jahren nach Großbritannien kam und getrennt wurde. Daher hat der Ausstellungstitel Über die Grenzen eine doppelte Bedeutung – diese Kinder gingen sowohl über Staatsgrenzen wie auch über die Grenze dessen, was eine kindliche Psyche ertragen kann. In diesem Sinne war die historische und vergleichende Ausstellung im Nachklang von 2015 brandaktuell. Aber auch Shalom Sisters hatte eine sehr aktuelle Komponente. Mir war es ganz wichtig, im Rahmen von „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ nicht wie die meisten Initiativen zurückzuschauen, wie reich das jüdische Leben in Deutschland vor dem Holocaust war, sondern ein Projekt umzusetzen, das die jüdische Gegenwart nicht nur in Deutschland, sondern international beleuchtet und die Vielfalt im Judentum in den Mittelpunkt stellt. Und es war mir auch wichtig, gerade jetzt zu sagen, Feminismus ist immer wichtig, gerade in einer Zeit, in der feministische Werte wieder diskutiert und auch unter den Tisch gekehrt werden. Wir – mein Team und ich, denn es ist immer Teamarbeit – wollten also auf der einen Seite das gegenwärtige internationale und sehr diverse Judentum zeigen und auf der anderen Seite die Verwobenheit jüdischer Geschichte mit der Geschichte der Frauenbewegung beleuchten, indem wir feministische Bewegungen vom ultraorthodoxen bis zum liberalen Judentum vorstellen.

© Daniel Shaked

 

„Es gibt aus der jüdischen Geschichte heraus Fragen, die für die Gegenwart brennend relevant sind.“
Barbara Staudinger

 

Es geht Ihnen also auch darum, aktuelle gesellschaftspolitische Themen mit Geschichte zu verknüpfen und nicht nur auf das Judentum zu fokussieren, sondern den weiteren Blick zu haben.
I Ein jüdisches Museum ist ein Museum einer gesellschaftlichen Minderheit. Und aus diesem Status heraus stellt es Fragen zur jüdischen Geschichte, die auch für andere Minderheiten relevant sind.Sie haben eingangs gesagt, es geht auch um die verschiedenen Identitäten von Menschen. Die Identitätsdebatte nimmt aktuell vor allem in den USA großen Raum ein, zuletzt kam es dort im Rahmen des Diskurses zu einem interessanten Phänomen, nämlich dass Juden und Jüdinnen den unterdrückenden, sozusagen toxischen Weißen zugeordnet werden.

Dabei wird die Diskriminierung von Juden und Jüdinnen zur Seite geschoben.
I Das ist sehr interessant, und ich lese zurzeit viel dazu – zum einen zum Wandel des Labelings von Jüdinnen und Juden von „black“ zu „superwhite“ und zum anderen über die Rolle jüdischer Identität im Dekolonisierungsdiskurs. Hinter der Identitätsdebatte liegen übrigens genau dieselben Mythen, deren Ziel es ist, Jüdinnen und Juden als böse darzustellen. Nur dass das Böse früher schwarz war, und jetzt ist es superweiß. Das heißt aber auch: Juden und Jüdinnen werden in beiden Fällen einer schlechten Kategorie zugerechnet, womit wir beim Thema Antisemitismus gelandet wären. Wenn es um jüdische Museen geht, ist er eines der gesellschaftspolitischen Themen. Teils wurde in der Vergangenheit versucht, Antisemitismus auszuklammern, inzwischen gab es da aber einen Paradigmenwechsel.

Werden Sie das Thema Antisemitismus in den kommenden Jahren im Jüdischen Museum Wien behandeln?
I Noch vor zehn Jahren haben viele Jüdische Museen gesagt, Antisemitismus ist eine Geschichte der Antisemiten und nicht eine Geschichte der Jüdinnen und Juden. Heutzutage, in einer Zeit, in der Antisemitismus ein ohnehin schon großes und noch zusätzlich wachsendes gesellschaftliches Problem ist, können sich Jüdische Museen nicht mehr auf diese Position zurückziehen. Die Aufgabe von Jüdischen Museen ist, diesen Kampf mitzuführen. Dazu haben sich eigentlich alle Jüdischen Museen in Europa und vor allem im deutschsprachigen Raum auch bekannt. Meines Erachtens bedarf es dafür aber mehr als Ausstellungen, wo nur die hingehen, bei denen es weniger Aufklärungsbedarf gibt. Man muss Bildungs- und Vermittlungsprogramme entwickeln, die gezielt jene Gruppen ansprechen, in denen antisemitische Ideologien entweder schon verbreitet sind oder in denen sie sich etablieren könnten.

 

© Daniel Shaked

„Noch vor zehn Jahren haben viele Jüdische Museen gesagt, Antisemitismus ist eine Geschichte der Antisemiten und nicht eine Geschichte der Jüdinnen und Juden.“

 

 

Sie haben in Augsburg gezeigt, wie ein Jüdisches Museum auch in den öffentlichen Raum gehen kann. Wird das in Wien auch ein Thema sein – und gibt es in Wien einen größeren Sicherheitsaspekt, der dabei zu beachten ist?
I Sicherheitsaspekte gibt es immer, und die sind auch zu bedenken. Wenn man sich allerdings nur von Sorge um die Sicherheit leiten lässt, macht man nie etwas. Wir müssen in Augsburg nach dem Anschlag in Halle jede Veranstaltung polizeilich melden, für jede Veranstaltung wird von der Polizei ein Sicherheitskonzept erarbeitet. Das ist der Alltag, das kann ich nicht ändern. Mir ist es jedenfalls sehr wichtig, in den öffentlichen Raum zu gehen. Wenn man das Museum als Bildungstempel des 19. Jahrhunderts begreift, wird das dazu führen, dass die Besucherinnen und Besucher aussterben werden. Ein Museum hat als städtische Institution auch einen Auftrag von der Stadt und daher auch eine Verpflichtung gegenüber der städtischen Bevölkerung. Diese Verpflichtung heißt, auf die Stadtgesellschaft zuzugehen. Man muss also mehr tun, als nur die Museumstür zu öffnen und zu warten, dass die Menschen kommen. Im öffentlichen Raum kann man sehr viel machen, und es gibt auch Konzepte, bei denen es überhaupt keine Sicherheitsbedenken gibt. Der öffentliche Raum hat ja ganz andere Bedingungen als ein Museumsraum. Der Museumsraum ist geprägt durch Objekte, da gibt es Lichtverhältnisse und begrenzten Platz. Im öffentlichen Raum gibt es – von fliegenden Installationen bis zur Performance – ganz andere Möglichkeiten.Eine weitere Möglichkeit, Museum größer zu denken, ist Dinge digital anzubieten.

Ist digital gleichbedeutend mit ich spreche jüngere Leute an?
I Nein, nicht unbedingt. Ich habe mich in den letzten Jahren sehr intensiv mit Digitalisierung und der digitalen Museumswelt auseinandergesetzt, und, ganz kurz zusammengefasst, es interessiert sich ein jüngeres Publikum nicht per se für digitale Inhalte, wenn sie nicht speziell für dieses designt sind. Stelle ich für eine virtuelle Ausstellung etwa Objektfotos mit einem Online-Tool wie Google Arts & Culture ins Internet, ist das nicht unbedingt für jüngere Menschen interessant, sondern eher vielleicht für ein erwachsenes, museumserfahrenes Publikum außerhalb Österreichs, dem es nicht möglich ist, das Jüdische Museum selbst zu besuchen. Will man eine virtuelle Ausstellung für jüngere Menschen designen, muss man sich mit dem digitalen Raum und seinen Möglichkeiten auseinandersetzen und das Zielpublikum ernst nehmen. In der Zukunft wird der digitale Museumsraum dieselbe Bedeutung haben wie der reale. Und besonders werden wir uns mit den Verbindungen zwischen digitaler und realer Welt beschäftigen müssen. Es ist nicht so, dass es hier unsere Realität gibt und da das Digitale. Jede und jeder, der einmal Pokémon Go gesehen hat, weiß, dass es Verbindungen zwischen der realen und der digitalen, virtuellen Welt gibt. Das heißt, man kann die digitale Welt in die reale hineinführen. Da gibt es unendlich viele Möglichkeiten – und aus diesen heraus kann man digitale Angebote sowohl speziell für Jugendliche kreieren wie auch zum Bei-spiel für ein älteres Publikum, das nicht mehr reisen kann und das Jüdische Museum besuchen möchte.

Es reicht also nicht, die jeweils aktuelle Ausstellung in digitaler Form abzubilden.
I Nein. Onlineausstellungen müssen für den digitalen Raum kuratiert werden und von digitalen Vermittlungsformaten begleitet werden. Dazu braucht es eine ausführliche digitale Strategie, nach der das umgesetzt wird.

 

„Wenn man das Museum als Bildungstempel des 19. Jahrhunderts begreift, wird das dazu führen, dass die Besucherinnen und Besucher aussterben werden.“
Barbara Staudinger

 

Denken Sie da an Ausstellungen, die es nur digital geben wird, oder werden die analogen und digitalen Inhalte schon verknüpft?
I Man kann beides denken, und es gibt, wenn man etwa einige Kunstmuseen ansieht, auch spannende Formate. Das muss man dann mit dem Programm abstimmen. Museum ist nicht nur eine Ausstellung, sondern das Spannende ist, dass zum Beispiel durch das begleitende Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm für unterschiedliche Besucherinnen und Besucher ganz verschiedene Aspekte des Themas näher beleuchtet werden können. Ein digitales Format kann dann nochmals eine andere Seite zeigen. Es gibt so viele Möglichkeiten, und ich finde es sehr schön, wenn das gesamt kuratiert ist.

Jüdische Museen sollten neben den wechselnden Daueraus-stellungen vor allem auch über das Judentum sowie die Geschichte der jüdischen Gemeinde(n) in dem jeweiligen Land informieren. Im Jüdischen Museum Wien ist es auf Grund des beschränkten Raumangebots schwierig, all das unterzubringen. Sie haben in Augsburg schon gezeigt, dass man hier neue Wege gehen kann, indem Sie bereits Bestehendes adaptiert haben. Welche neuen Wege haben Sie sich hier für Wien überlegt?
I Die Dauerausstellung des Jüdischen Museums Wien ist 2013 eröffnet worden. Dauerausstellungen wurden in den 1980er-Jahren für 30 Jahre gemacht, heutzutage werden sie für etwa zehn Jahre konzipiert. Das heißt, auch die Dauerausstellung in der Dorotheergasse wird irgendwann ein Ablaufdatum haben. Was nicht heißt, dass bis dahin nichts zu tun ist.
Womit ich in Augsburg gearbeitet habe und eigent-lich auch schon davor, sind Interventionen. Mir macht es großen Spaß, durch temporäre Veränderungen einer Dauerausstellung neue Perspektiven hineinbringen zu können. Ein Museum muss dabei selbstkritisch sein und sich selbst reflektieren. Ein Beispiel: Der Versuch in Jüdischen Museen „das Judentum“ zu erklären, endet oft damit, dass ein Bild für ein mehrheitlich nichtjüdisches Publikum erzeugt wird, das so überhaupt nicht stimmt. Und ich denke mir, da müssen jüdische Museen schon selbstkritisch sein und sich fragen, ob es für die Darstellung eines vielfältigen Judentums nicht vielleicht andere Ansätze braucht.
Das Platzproblem ist im Palais Eskeles natürlich gegeben. Aber einerseits muss ich nicht 100.000 Objekte in einem Raum haben, und andererseits kann ich mir auch eine Dauerausstellung vorstellen, in der Objekte viel mehr im Wechsel sind.

Das Judentum darzustellen bedeutet in vielen jüdischen Museen, den Jahreskreislauf anhand von Judaika wie einer Sederplatte und einer Chanukkia zu zeigen.
I Das stimmt, und ich glaube nicht, dass irgendjemand daraus einen Gewinn hat. Das heißt nicht, dass Judaika keine spannenden Objekte sind. Interessant ist eine Ausstellung aber dann, wenn Judaika nicht als irgendwelche Platzhalter für Tradition verwendet werden, sondern eine Geschichte erzählen. Wenn Tradition mit einem Zinnteller und ein paar Silberobjekten abgetan ist, dann ist es in Wirklichkeit gar keine Tradition, das hat kein Leben.

Es geht also darum, was Menschen mit diesen Gegenständen tun.
I Ja. Und es ist auch ganz wichtig zu sagen, dass Tradition – ein Begriff, der in den letzten Jahren sehr bemüht wird – vermittelt, dass sich etwas nicht verändert hat, dass etwas unverändert weitergetragen wird. Aber selbstverständlich hat es sich verändert, Tradition bedeutet in Wirklichkeit permanenten Wandel. In der jüdischen Geschichte gibt es den ganz großen Bruch durch die Shoah. Aber nicht nur die Shoah hat Traditionen verändert, sondern sie verändern sich weiter. Das muss man zeigen, weil man sonst ein musealisiertes Judentum ausstellt, zu dem man auch keinen Bezug aufbauen kann. In kulturhistorischen Ausstellungen erinnern sich Menschen beim Hinausgehen am besten an Geschichten von anderen Menschen. Uns interessiert Kultur, weil uns Menschen interessieren. Eine Tradition, die dargestellt wird wie in einem luftleeren Raum und als hätte sie sich nie verändert, interessiert nicht. Und sie wird daher auch nicht erinnert werden. Ich sehe es als meinen Auftrag, das Menschliche und die Menschen zusammenzubringen.

Am Standort Judenplatz des Jüdischen Museums Wien befasst sich die dort eben erst neu gestaltete Dauerausstellung mit dem Judentum vor vielen Jahrhunderten – und zwar mit jüdischem Leben im mittelalterlichen Wien. Werden Sie diese Ausstellung so beibehalten oder verändern?
I Ich finde, dass im Museum auch Nachhaltigkeit diskutiert werden muss. Egal, wie eine Ausstellung konzipiert ist – und das ist nun nicht als Bewertung dieser Schau, sondern ganz neutral zu verstehen: Man kann sie nicht nach einem Jahr schließen. Aber eine Dauerausstellung muss sich verändern können, muss Fragen aufwerfen, die ich dann aufgreife, und diese Fragen kann ich auch durch Interventionen, durch verschiedene Aktionen stellen. Das muss eine Dauerausstellung sozusagen aushalten, dann ist es auch eine nachhaltige Ausstellung.

Das Thema Mittelalter wird am Judenplatz also weiter behandelt werden.
I Der Standort Judenplatz ist der historische Standort der mittelalterlichen jüdischen Gemeinde. Und es gibt keinen Grund, warum man an diesem historischen Ort nicht daran erinnern sollte. Das ist der Unterschied zum Palais Eskeles. Das Palais Eskeles ist nicht der Mittelpunkt der jüdischen Gemeinde im 19. Jahrhundert gewesen und auch nicht der Mittelpunkt der Gemeinde in der frühen Neuzeit. Der Judenplatz ist nicht nur Museum, er ist historischer Schauplatz und Denkmal. Er steht für die mittelalterliche Gemeinde, das ist unverrückbar.

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