Warum wir?

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Gleise in den Tod. Neue Formen der Erinnerungskultur im Rahmen des March of Remembrance and Hope Austria. / © MoRaH

Der Holocaust: jüdischen Kindern muss er als Teil ihrer Identität erklärt werden – von klein an, dennoch schonend und ohne zu traumatisieren. Nichtjüdischen Jugendliche gilt es, Toleranz zu vermitteln. Damit es tatsächlich ein „Nie mehr wieder” gibt. Von Alexia Weiss

Meine Großeltern väterlicherseits waren beide in Auschwitz. Sie haben überlebt. Sie kamen aus Ungarn und sind erst sehr spät, erst 1944, nach Auschwitz transportiert worden.” Der 15-jährige Richard ist einer der wenigen Schüler dieser sechsten Klasse der Zwi-Perez-Chajes-Schule, dessen Familie direkt vom Holocaust betroffen war. Die Großväter oder Urgroßväter vieler seiner Klassenkolleginnen und -kollegen haben bei der Roten Armee gedient. Dennoch ist auch für sie die Schoa ein wichtiges Thema. „Man kann nicht in Worten ausdrücken, wie es war, damals. Jeder Jude empfindet es anders. Aber jeder Jude empfindet es”, sagt der 15-jährige Kevin. Und ergänzt: „Man soll nicht vergessen.”

„Man kann nicht in Worten ausdrücken, wie es war, damals. Jeder Jude empfindet es anders. Aber jeder Jude empfindet es.“ Kevin, 15

Damit nicht vergessen wird, befassen sich die Schüler der ZPC-Schule ein ganzes Jahr mit Antisemitismus, der NS-Zeit, der Judenvernichtung. Olivia Yan unterrichtet das Fach Jüdische Geschichte. Mit den Jugendlichen, die heute die sechste Klasse besuchen, hat sie im Vorjahr diesen Themenkomplex durchge- und erarbeitet. Am Anfang stand dabei die Geschichte des Antisemitismus. „Sie müssen wissen, dass die Verfolgung nicht erst mit Hitler begonnen hat. Seitdem es Juden gibt, gibt es auch den Judenhass.” Warum? „Wahrscheinlich, weil wir anders sind. Aber mit genau dieser Frage – warum wir? – müssen sich die Schüler auseinandersetzen.”Dort gewesen sein. Österreichische Jugendliche fahren nach Auschwitz./ © MoRaH

Nach und nach geht es in diesem Unterrichtsjahr dann in Richtung NS-Zeit. Yan bezieht die Familiengeschichte der Jugendlichen – soferne diese bereit sind, öffentlich darüber zu sprechen – in den Unterricht mit ein, ermuntert sie, zu Hause Fragen zu stellen. Woher komme ich? Was haben meine Eltern erlebt, meine Großeltern, meine Urgroßeltern? Und wie wirkt sich das auf mich aus? Viele der Mädchen und Burschen erfahren so viel Neues über die eigene Familie. Bei dem einen oder anderen hat dies auch gar nichts mit der NS-Zeit zu tun. „Es gibt viele Aha-Erlebnisse, und das ist schön. Etwa wenn Jugendliche erfahren, warum ihre Eltern sie so in Richtung Religion drängen. Warum? Weil es ihren Großeltern in der ehemaligen Sowjetunion verboten war, ihre Religion auszuüben.”

„Mein Ziel ist es, den Jugendlichen ihre jüdische Geschichte – Vergangenheit, Wurzeln, ihre Identität – so nahe wie möglich zu bringen”, sagt Yan. Filmdokumentationen über den Holocaust setzt sie dabei im Unterricht nicht ein. „Das wäre zu viel.” Ausgesuchte Spielfilme stehen aber sehr wohl auf dem Programm: Der Pianist etwa oder Schindlers Liste.

Herzstück des Unterrichts sind die Projekte

Kevin, Richard und ihre Klassenkollegen haben im vergangenen Schuljahr die Geschichte der Familie Mezei rekonstruiert. Es ist eine tragische Geschichte. Margarethe und Maurus Mezei heiraten 1923 in der Synagoge in der Seitenstettengasse. 1924 kommen die Zwillinge Kurt und Ilse auf die Welt. Bis 1938 wohnt die Familie im Karl-Marx-Hof, danach übersiedelt sie in die Förstergasse in der Leopoldstadt. Der Vater reist noch 1938 über Ungarn nach Italien aus, Frau und Kinder will er nachholen. Doch er wird verhaftet und am Ende in Auschwitz ermordet.

Die Mutter ist Mitglied des Ältestenrats und darf mit ihren Kindern in Wien bleiben. Ilse arbeitet als Telefonistin, Kurt als Schlosser, Tapezierer, Tischler. Fast hätten sie überlebt. Doch Ilse darf als Jüdin den Luftschutzkeller nicht betreten und stirbt bei einem Bombenangriff. Kurt wird wenige Tage vor Kriegsende, am 12. April 1945, von Nazis in der Förstergasse erschossen. Die Großmutter hat Theresienstadt überlebt und kommt nach Wien zurück. Bis zu ihrem Tod verschweigt ihr die Tochter den Tod der Enkelkinder, fälscht sogar angebliche Post aus Australien.

Margarethe Mezei vermachte ihren Nachlass dem Jüdischen Museum Wien. Fotokarten von Dokumenten, Tage- und Adressbucheinträgen, Kinderfotos und Fliegeralarmzeiten laden heute im Museum im Rahmen eines Vermittlungsprogramms zum Nachvollziehen dieser Familiengeschichte ein. „Nach und nach wurden bei diesem historischen Puzzle Zusammenhänge klar, eine Deutung wurde möglich”, erinnert sich Joni. Als Projektabschluss hat die Klasse das Erzählen der Geschichte in Form eines Schattenspiels gewählt.

„Im Laufe eines solches Projekts versetzen sich die Schüler ganz anders in die damalige Situation”, sagt Yan. Eine Schülerin habe zum Beispiel nicht nur über die Mezeis im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands nachgeforscht, sondern auch über den aus Wien stammenden Urgroßvater. „Sie interessieren sich dann dafür und setzen sich am Ende viel intensiver mit dem Thema auseinander. Dennoch ist es ein sanfterer Zugang, als nur Fakten zu vermitteln und Dokumentationen anzusehen.” Und dennoch: Auch beim Projektunterricht komme manchmal von Schülerseite die Reaktion, das sei zu viel. „Für die Psyche ist das einfach sehr schwer, manche weinen auch.”

Auch Lehrer lernen

An der ZPC-Schule wird auch schon mit den Volksschülern über den Holocaust gesprochen – aber eben so, dass es aushaltbar ist und die Kinder nicht überfordert sind. Vor sieben Jahren haben die Lehrer begonnen, sich in Yad Vashem fortzubilden. „Eine gewisse Professionalisierung war hier nötig – und macht es heute auch den Lehrern leichter, über das Thema zu sprechen”, erzählt Huberta Schwarz, Direktorin der ZPC-Volksschule.

Rabbiner Jeschaja Balog ist als Ausbildner von Pädagogen an der Gedenkstätte in Jerusalem tätig. Der Ansatz, den er vermittelt, ist ein positiver. Vor allem bei kleineren Kindern sollten nicht die Greuelgeschichten im Mittelpunkt stehen, sondern das jüdische Leben vor, während und nach dem Holocaust. Die Fragen der Kinder sollen stets beantwortet und die Mädchen und Buben niemals auf irgendwann vertröstet werden. Die Informationen, die der Erwachsene gibt, sollen aber so ausgewählt sein, dass sie das Kind in seinem Alter auch begreifen kann. Beispiel KZ: „Erklären Sie, dass das die Abkürzung für ‚Konzentrationslager‘ ist. Sagen Sie, was Konzentration bedeutet und dass man hier Juden gezwungen hat, gemeinsam an bestimmten Orten zu leben und zu arbeiten.” Die Massenvernichtung sollte aber noch kein Thema sein.

„Eine gewisse Professionalisierung war hier nötig – und macht es heute auch den Lehrern leichter, über das Thema zu sprechen.“ Huberta Schwarz, ZPC

An der ZPC-Volksschule hält man sich heute an diese Vorgangsweise. „Im Mittelpunkt der Geschichten, die wir erzählen, steht ein Kind, das überlebt hat. Oder eine Familie, die andere versteckt hat”, betont Schwarz. Die Schüler erfahren so, dass etwas Schreckliches passiert ist. Aber auch, dass es Kinder gegeben hat, denen nichts passiert ist, „weil sie stark waren, weil sie sich zu helfen gewusst haben oder weil es jemanden gegeben hat, der ihnen geholfen hat”.

Zum Thema wird der Holocaust meist um den Jom HaSchoa. Bewusst von Lehrerseite zum Thema gemacht wird er aber erst in der dritten und vierten Klasse, etwa dadurch, dass ein Buch dazu gelesen wird. Bei den Kleineren wird die Schoa nur aufgegriffen, wenn von einem Kind etwas dazu kommt. Aber von irgendeinem Mädchen oder Buben komme erfahrungsgemäß immer etwas, so Michal Grünberger, die religiöse Leiterin der Volksschule. Dann wird miteinander geredet, oft aber auch nur in der Kleingruppe. „Nicht jedes Kind ist bereit für diese Information. Manchmal muss man auch sagen, eine ganze Klasse ist noch nicht reif dafür. Oder man sieht, diese fünf Kinder brauchen das jetzt. Das ist sehr individuell.”

Die 15-jährige Daniela, die heute die sechste Klasse Gymnasium besucht, erinnert sich, dass sie bereits im Alter von acht Jahren die KZ-Gedenkstätte Mauthausen besucht hat. „Ich habe damals nicht viel geweint, aber ich war geschockt. Und ich bin heute noch schockiert, dass Menschen so etwas machen.” Was sie auch betont: Man dürfe niemals vergessen. „Verzeihen – aber nicht vergessen.” Seit damals ist sie übrigens jedes Jahr mit ihrer Familie nach Mauthausen gefahren.

Holocaustpädagogik. An der Janusz-Korzak-Schule in Wien wurde auf Basis der Schau AUF DEN SPUREN EINER AUSSTELLUNG zum Thema gearbeitet. Zeitzeugen stehen nicht mehr viele zur Verfügung. / © Janusz-Korzak-Schule„Es gibt Kinder, die wissen sehr viel”, ist die Beobachtung Grünbergers. „Und es gibt Kinder, die wissen nichts.” In manchen jüdischen Familien werde auch heute noch nicht über das Thema gesprochen. „Aber die Kinder kriegen trotzdem etwas mit”, weiß Grünberger. Und die Auseinandersetzung mit der Schoa an einer jüdischen Schule, selbst wenn es in einer Klasse viele Kinder gibt, die eine ganz andere Geschichte mitbringen, ist wichtig. Man müsse eben nur die richtige Balance finden.

„Es ist das Wichtigste, einen Berührungspunkt zu finden. Der erhobene Zeigefinger ist fehl am Platz, die Schuldzuweisung auch.“ Milli Segal über Holocaust-Erziehung

Milli Segal hat es sich seit Jahren zur Aufgabe gemacht, nichtjüdische Jugendliche über das Thema zu informieren. Sie organisiert Ausstellungen, bemüht sich, dass möglichst viele Schülergruppen kommen und sich damit auseinandersetzen. Was sie heute weiß: „Bei der Holocaust-Erziehung ist das Wichtigste, einen Berührungspunkt zu finden. Der erhobene Zeigefinger ist fehl am Platz, die Schuldzuweisung auch. Es muss etwas geben, womit sich die Jugendlichen identifizieren können.”

Segal erinnert sich noch an ihr erstes Ausstellungsprojekt, Frauen im Widerstand. Eine Gruppe von Berufsschülern, allesamt Friseur-Lehrlinge, hatte sich angemeldet und stand vor Beginn der Führung mit langen Gesichtern herum, sichtlich fadisiert. „Man hat auf irgendjemand gewartet, und eines der Mädchen war neugierig und ist schon ein bisschen vorgegangen, zu einer Tafel”, erzählt Segal. „Da ging es um die Geschichte eines Friseurs in Treblinka, der Frauen die Haare geschnitten hat, bevor sie in die Gaskammer gegangen sind. Das Mädchen hatte plötzlich einen anderen Gesichtsausdruck, eine andere Körperhaltung. Sie hat ihre Kollegen zu sich gerufen. Dann sind alle vor der Tafel gestanden – weil es etwas war, was sie verstanden haben. Von dem Moment an habe ich dort Lämmchen gehabt, die genau zugehört haben. Da habe ich gelernt: Es geht nur, indem ich etwas anrühre. Es geht nicht über den Kopf.”

Manchmal auch als „Zootier“

Heute tourt die Ausstellung Auf den Spuren eines Fotos österreichweit durch Schulen. Im vergangenen Schuljahr haben Schüler der ersten Klasse der Berufsschule für Verwaltungsberufe Castelligasse dazu ein Projekt durchgeführt, in dessen Rahmen Milli Segal den Jugendlichen auch Rede und Antwort stand. Ja, in solchen Momenten fühle sie sich durchaus manchmal als „Zootier”, sagt sie. Aber wenn Fragen zum Judentum kommen, Fragen, wie ihre Familie überlebt habe, dann sei das auch positiv, dann nähmen die Schüler einen ganz persönlichen Eindruck mit.

Die Berufsschülerin Corinna Klinc schrieb dazu in ihrem Projektbericht: „Es war sehr interessant, die ganze Geschichte persönlich von einer Jüdin, Milli Segal, zu hören. Sie erzählte uns über ihre Gefühle, wenn Sie von den Erlebnissen und Geschichten ihrer Eltern, Verwandten und Freunden hört. Es war sehr interessant zu erfahren, welche Bräuche und Sitten Juden haben und wie Sie persönlich das Judentum lebt. […] Es sind viele wunderliche Dinge, die die Juden machen müssen beziehungsweise an das sich die Juden halten müssen auf Grund des Judentums. So wie es in verschiedenen Ländern und Religionen verschiedene Sitten, Bräuche und Regeln gibt, so ist es auch im Judentum. Die Menschen sollten sich mit Toleranz und Akzeptanz begegnen und die Eigenheiten des anderen respektieren.”

Hier knüpft auch die Motivation Segals an. „Wenn eine kleine Veränderung möglich ist, dann geht es nur über junge Menschen. Ich will die Jugendlichen zum Denken bringen, nicht weil man Juden umgebracht hat, sondern weil sie in die Welt hinausgehen sollen und sich überlegen, was wird einem gesagt und was ist ethisch richtig. Und vielleicht werden auch sie ihre Kinder ein bisschen anders erziehen. Das ist sicher eine Politik der klitzekleinen Schritte. Aber nur so funktioniert es.”

Systeme aufzeigen und sensiblisieren

Auf Zukunfts- und Sensibilisierungsarbeit setzt auch die Initiative MoRaH – March of Remembrance and Hope Austria von Olivia und Tamir Pixner. Der Verein bietet jedes Jahr an die 400 Oberstufenschülern die Möglichkeit, an einem Programm teilzunehmen, dessen Ziel es ist, zu mehr Menschlichkeit, Toleranz und Zivilcourage zu erziehen. Kernstück ist eine mehrtätige Reise zur KZ-Gedenkstätte Auschwitz in Polen und die Teilnahme am March of the Living. Davor werden die Jugendlichen allerdings von ihren eigens geschulten Lehrern auf diese Fahrt vorbereitet. Das MoRaH-Team bietet dazu Workshops für die Pädagogen an. Nach der Reise arbeiten die Schüler im jeweiligen Klassenverband an einem Projekt. Alle Projekte werden schließlich bei einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung präsentiert. Zum Kernteam gehören neben den Pixners auch Daphna Frucht und Nina Kratz. Insgesamt sind hier an die 20 Gedenkdiener, Helfer, Gruppenbetreuer, Psychologen, Pädagogen im Einsatz.

Eine eigene Sprache finden. Jugendliche versuchen das Unfassbare zu verbalisieren./ © MoRaHTamir Pixner betont, in der Vorbereitung sei es nicht wichtig, den Jugendlichen Zahlen und Fakten einzutrichtern. „Was entscheidend ist, ist Systeme aufzuzeigen, Mechanismen, ein Gespür dafür zu bekommen, was Judentum bedeutet, was Antisemitismus bedeutet, Diskriminierung und Rassismus. Wir versuchen zu sensibilisieren an Hand der Thematik Holocaust, weil wir damit verbunden, damit aufgewachsen sind. Trotzdem lassen wir auch andere Minderheiten nicht außer Acht.” Und Olivia Pixner ergänzt: „Es geht darum, ein Feingefühl dafür zu entwickeln, was diskriminierend sein könnte.”

Auch das Ehepaar Pixner weiß aus seiner Erfahrung, dass man in der Holocaust-Erziehung vor allem mit emotionalen Momenten punkten kann. „Wir planen solche Momente ganz bewusst”, erzählt Olivia Pixner, „etwa wenn der Oberrabbiner und Kantor Shmuel Barzilai gemeinsam beten oder in der Hohen Synagoge in Krakau singen”. „Oder wenn der Zeitzeuge Marco Feingold in einer Gedenkstunde in Auschwitz-Birkenau aus seinem Leben erzählt”, ergänzt Pixner. Immer sei auch ein Rabbiner auf der gesamten Reise mit. „Die Jugendlichen können also mit Opfern sprechen, aber auch mit Gerechten – das bringt verschiedene Perspektiven.”

„Und dann gibt es die Begegnung mit uns, den jüdischen Organisatoren, das macht auch sehr viel aus. Die meisten Jugendlichen haben zuvor noch keinen Juden, keine Jüdin gesehen.” Auch die Pixners müssen dann viele Fragen beantworten, die wenig mit der Reise und oft viel mit dem Judentum zu tun haben. Warum legt man Steine auf ein jüdisches Grab? Warum trägt man Kippa in einer Synagoge? Aber auch: Wie war das eigentlich mit eurer Familie in der NS-Zeit?

MoRaH sei ein sehr anspruchsvolles Programm, betont Olivia Pixner. „Aber es kommt nur selten vor, dass jemand bei einem Programmpunkt nicht mitmachen möchte.” Wer hier mitfährt, tut dies freiwillig. Und jedes Jahr gibt es weit mehr Interessenten, als tatsächlich teilnehmen können. Finanziert wird das Programm durch Subventionen von Ministerien und des Nationalfonds; einen Beitrag von 260 Euro steuern die Eltern bei.

„Es kommt nur sehr selten vor, dass jemand bei einem Programmpunkt nicht mitmachen möchte.“ Olivia Pixner, MoRaH

Derzeit kämpfen die Organisatoren mit Subventionskürzungen. Nun wird daran gedacht, bei der nächsten Fahrt im kommenden Frühjahr einen Gästebus mitzunehmen. Hier könnten Erwachsene, die sich für das Programm interessieren, teilnehmen und einen etwas höheren Beitrag zahlen, als es eigentlich kostet. Und damit mithelfen, dass sich auch weiterhin jedes Jahr einige hundert Schüler intensiv mit der Schoa auseinandersetzen.

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