In den Toches treten

Topsy Küppers hält sich bei ihrem neuen Roman über die jüdische Welt der Sepharden an die Worte Erich Kästners: „Wahr ist eine Geschichte dann, wenn sie so, wie sie erzählt wird, hätte passieren können!“ Hier sagt die Schauspielerin und Autorin hingegen nichts als die Wahrheit.

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© Ingrid Kollmer

Die Brüder Saphir (Verlag Der Apfel) lautet der Titel des brandneuen Romans von Universaltalent Topsy Küppers, bei der sie die völlig unterschiedlichen Lebensentwürfe dreier Männer aufeinandertreffen – und „die reinste Religiosität, die stärkste Liebe, aber auch die
schmutzigste Kriminalität ineinanderfließen“ lässt.
verlagderapfel.at, kueppers.at

Buchpräsentation: 24. Jänner 2019, 19 Uhr,
Jüdisches Museum Wien, Eintritt frei!

Das letzte Mal …

… einer unwahren Geschichte aufgesessen bin ich …,
… als mir ein Freund sagte: „Wer heute schöner ist als du – ist geschminkt!“

… dass ich eine kriminelle Handlung nicht vorgenommen habe (aber gerne vorgenommen hätte), war …
Ich begehe täglich kriminelle Handlungen, weil ich gerne gewissen Politikern oder -innen in den Toches treten möchte, damit sie kopfüber die Parlamentstreppe runterfallen!

… dass mir jemand etwas Schönes geschrieben hat, war …
… mein Verleger zur Neuerscheinung meines Buches Die Brüder Saphir, nämlich, es sei „spannend, aufregend, erotisch und kriminell!“

… mein Leben mit Humor erleuchtet habe ich …
… nach meiner Vorstellung bei einem Dialog an der Garderobe des Theaters. Eine Besucherin: „Die Küppers ist 87, nicht wahr?“ Die Garderobiere: „Na, des sogt se bloß, damit wir sie bewundern!“

… gelangweilt habe ich mich …
Langeweile? Kenne ich nicht. Aber „eine lange Weile lieben“ ist schön …

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