AKTUELL

ANTISEMITISMUS prägnant erklärt

Antisemitismus in der Schule: Es spüren ihn jüdische Schülerinnen und Schüler an nichtjüdischen Schulen; weit öfter äußert er sich aber ohne jüdische Kinder oder...

Eine neue Phase

Das Frühjahr 2026 zeigt sich – jedenfalls botanisch – von seiner besten Seite: Die Blütenpracht allseits macht jedes Jahr aufs Neue Freude. Der Blick...

Europas Freiheit im Spiegel jüdischer Sicherheit

In den kommenden drei Jahren soll in der Europäischen Union ein neues Forschungsnetzwerk entstehen: NERON, kurz für Network for European Research on Jewish Life and Antisemitism. Dotiert ist dieses Projekt mit 3,4 Millionen Euro, am Montag Abend erfolgte in Wien die Unterzeichnung des Förderabkommens dafür. Der Aufbau dieses Forschungsnetzwerks ist Teil der EU-Strategie zur Bekämpfung von Antisemitismus und zur Förderung jüdischen Lebens für den Zeitraum 2021-2030.

Geschichte im Heute erzählt

Der OeAD – Österreichs Agentur für Bildung und Internationalisierung...

ZIM wird verkauft

4,2 Mrd. Dollar. So viel investiert der deutsche Container-Reeder...

„Magical things happen in the Salons“

Hoffentlich werde ich euch nicht langweilen. Ich habe keine...

Eine neue Phase

Das Frühjahr 2026 zeigt sich – jedenfalls botanisch – von seiner besten Seite: Die...

Wenn antisemitische Ressentiments zu Leugnung führen

WINA: Was versteht man unter Denialism? Denialism bedeutet Leugnung. In der Forschung wurde damit...

Tanzen und warten

Nicht alle bekamen eine solche Nachricht auf ihrem Handy, aber viele. „Wir...

Erinnerung und Vision

ERINNERUNG UND VISION Kino aus Israel nach dem 7. Oktober 2023 17.–24. März 2026 METRO Kinokulturhaus Johannesgasse 4,...

Zeitbilder – Israelisches Kino nach dem 7. Oktober

Am 17. März startet eine vom Historiker und Filmwissenschafter Frank Stern kuratierte Filmwoche mit aktuellen Filmarbeiten aus Israel. Zu sehen sind dabei im Metro Kino in Wien viele Arbeiten von Regisseurinnen – insgesamt werde das israelische Kino immer weiblicher, erklärt Stern im Interview mit WINA. Der 7. Oktober 2023 ist in vielen Filmen präsent, nicht immer steht er dabei im Vordergrund. Der 7. Oktober und der darauffolgende Krieg haben den Alltag in Israel geprägt. Und da Film gerade in Israel immer auch die gesellschaftliche Realität abbilde, laufen diese aktuellen Entwicklungen im Hintergrund immer mit, erläutert der Forscher.

Weiterhin alles offen

Wer in diesen Tagen am Flughafen Ben-Gurion oder am...

Zwischen Provokation und Tradition

"O Tempora, o mores“ prangt auf der Glocke, die...

ESC-Aftermath

Der Eurovision Song Contest ist eine Bühne,...

Eine neue Phase

Das Frühjahr 2026 zeigt sich – jedenfalls botanisch –...

Woran werden wir uns erinnern?

Die aktuelle Ausstellung im Jüdischen Museum Wien Alles vergessen,...

Auf den Hund gekommen

Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. Und...

Vom „Jerusalem des Balkans“

Wo viel schwer bewaffnete Polizei steht, da ist man...

Nürnberg, Ghetto, Reichstag

Er wurde bekannt durch ein ikonenhaftes Bild: Russische Soldaten...

Zum 80. Geburtstag von Béla Korény

Jene, die immer wieder Sehnsucht nach vergessenen jüdischen Melodien...

„Leben in ständiger Ambivalenz“

Sie wohnt in Berlin, aber ihren 80er feierte sie...

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