Samstag, 20.10.2018

Jugendliche für die dunkelsten Stunden unserer Geschichte sensibilisieren

WINA: Sie sind als Staatssekretärin im Innenministerium u. a. auch für die KZ-Gedenkstätte Mauthausen zuständig. Sie haben im März gemeinsam mit dem 104-jährigen Zeitzeugen Marko...

Ein Finzi kommt in die Bar …

Es ist nichts Ungewöhnliches, wenn sich ein Mann mit etwas melancholischem Blick an eine Bartheke lehnt. Doch hier sitzt ein T-Shirt- und Bartträger, der...

Für ein besseres Leben

Es gab Zeiten, da sind Israelis abends gerne nach Ramallah in die neuen Bars und Jazzclubs gefahren. Das war kurz nach Oslo, als große...

„Dieser Tempel in Wien ist der richtige Ort, um zu sagen, die Juden gehören...

Sie haben gestern hier in Wien gesagt, man müsse aufstehen, wenn Gefahr drohe und haben vor borniertem Nationalismus und stupidem Populismus gewarnt. Inkludieren Sie...

Aus dem Bügel wurde der Bagel

So kleine Lokale mit einem so großen Geschichtsbewusstsein findet man selten: Bagel 1683 mit der Jahreszahl der Zweiten Türkenbelagerung von Wien haben drei Jungunternehmer...

Sommer, Sonne, Wassermelone

Wer kennt es nicht? Das herrliche Gefühl, an einem heißen Sommertag in ein Stück frische, kalte Wassermelone zu beißen? Das süße, saftige Fruchtfleisch buchstäblich...

Sommerfrische in Mariahilf

Das dominierende Grün der Bäume und Büsche wird nur durchbrochen, wenn junge Frauen mit Getränken und Speisen in bunten Saris durch den kleinen Garten...

Homophobe Kommentare führten zum ersten Pride-Umzug in Cholon

Der Pride-Monat Juni ist alljährlich der LGBT-Community und deren Unterstützern gewidmet. Während in Tel Aviv und Haifa Paraden für gleiche Rechte, Toleranz und Akzeptanz...

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EMPFOHLENE BEITRÄGE

„Wir wollten nicht noch einen Holocaustfilm machen“

Zu Beginn des Filmes sieht man zwei junge Frauen auf einem staubigen Dachboden. Aus einer Truhe entnimmt Katharina, genannt Kat, Rohrer eine Uniform. Es ist die Wehrmachtsuniform ihres Großvaters, eines bekennenden Nazis, der 1944 in Jugoslawien fiel. Daneben steht Gil Levanon. Ihr Großvater floh...

Gelebte Vielfalt

Geboren wird Ester Rada in der israelischen Siedlung Qiryat Arba als Tochter äthiopischer Einwanderer, die infolge der Operation Moses 1984 nach Israel kommen. Von früh an lebt Rada zwischen den Kulturen, zwischen den Mentalitäten. „Es gibt so viele Unterschiede zwischen der äthiopischen und israelischen...

„Sage nie, es ist vorbei“

WINA: Sie jagen seit Jahrzehnten Nazikriegsverbrecher. 2002 lancierten Sie die „Operation Last Chance". 16 Jahre später sind die meisten Menschen, deren Namen Sie dabei auf eine Liste setzten, verstorben. Andere konnten aufgespürt werden, konnten auf Grund ihres schlechten Gesundheitszustands aber nicht mehr vor Gericht...

Und es war menschlich möglich

Die Schoah, der millionenfache Mord an Juden ist heute aus unterschiedlichsten Perspektiven erforscht. Die Ergebnisse sind zugänglich", betonte der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Wien, Oskar Deutsch, bei der Eröffnung der Schau. Aber: „Die Dimension der Grausamkeit bleibt unfassbar." Genau das dokumentiert die kompakte Ausstellung,...

Ohne

Die Frage ist eine inzwischen massiv diskutierte: Darf der Holocaust mit einem anderen Genozid oder aber Verfolgung allgemein verglichen werden? Und so stellte Barbara Staudinger, die gemeinsam mit Andreas Brunner und Hannes Sulzenbacher die beklemmende Ausstellung kuratierte, schon bei der Eröffnung der Schau Die...