Sonntag, 26.02.2017

Apfel-Mohn-Walnuss-Gebäck für kultivierte Ungarn-Fans

Im Budapester jüdischen Viertel florieren wieder die Konditoreien. Wer backt das beste Flódni? Text von Osteuropa-Korrespondent Silviu Mihai; Fotojournalistin: Dagmar Gester Budapest – eine Schicht kleingehackter...

Von Fraenkel zu Frank, vom „Sacher“ zur Werkbundsiedlung

Ob es eine spezifisch „jüdische Architektur“ gibt, diese Frage lässt sich genauso wenig beantworten, wie die nach einem „jüdischen Stil“, stellt Ursula Prokop fest....

Eine Frau allein in China

Text und Foto: Reinhard Engel Die Chinesen sind wirklich innovativ.“ Eva Kulcsar führt ein Stoffmuster vor, das sie gerade aus Asien mitgebracht hat. Es ist aus...

Die EU als Hoffnungsschimmer – Jüdisches Leben in Bulgarien

In Bezug auf Mobilität unterscheiden sich unsere jungen Juden nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung: Sie versuchen im Ausland zu studieren, arbeiten auch einige Zeit...

„Lernen für die reale Welt“

Die Lauder Business School in Wien bereitet Studierende aus vielen Ländern auf Karrieren in der internationalen Wirtschaft vor – und parallel dazu können sie...

Gemeinsam, aber individuell

Das sozialistische Wirtschaftsmodell Kibbutz hat in seinen mehr als 100 Jahren drastische Veränderungen erfahren. Aus kargen landwirtschaftlichen Kommunen sind moderne, vielfältige Formen des Arbeitens...

Juden auf dem Felsen – Gibraltar

Die nördliche Säule des Herakles ist berühmt als britischer Militärstützpunkt und für ihre Affen. Weit weniger bekannt ist Gibraltar als Heimat einer prosperierenden jüdischen...

Maschiach unter der Diskokugel

Nicht nur in Berlin boomt eine jüdische Partyszene. Immer mehr junge Juden prägen das Nachtleben auf ihre Art. Von Manja Altenburg Gefeiert wird dort, wo...

schnell. spannend. zeitkritisch

Felix Dörmanns mitreißender Zeitroman Jazz aus dem Jahr 1925 wurde in der Wiener Edition Atelier neu aufgelegt. Kolportage von gestern, die heute aktueller nicht sein...

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EMPFOHLENE BEITRÄGE

Ein Tratsch im Wiener Kaffeehaus in Tel Aviv

von Iris Lanchiano Über 60 Alt-Österreicher aus dem ganzen Land kamen zusammen, um die Eröffnung der Österreichischen Kulturtage bei einer Hermann-Leopoldi-Matinee zu feiern. Alt-Österreicher sind jene, die in Österreich geboren wurden, aber wegen der Schoah nach Israel auswanderten. Die nostalgischen Klänge erfreuten auch die zweite und...

Das Judentum lässt sich nicht definieren

Peter Landesmann promovierte in Judaistik sowie in evangelischer und katholischer Theologie. Er verantwortet den Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit und die Gesellschaft der Freunde der hebräischen Universität Jerusalem. Als Autor zahlreicher Sachbücher über Christen- und Judentum tritt er regelmäßig bei den Wiener Vorlesungen im Rathaus...

Noch bevor das Tote Meer STIRBT…

von Daniela Segenreich Diesen Herbst kehrte der amerikanische Fotograf Spencer Tunick ein weiteres Mal zum Toten Meer zurück, um eine Gruppe von Volontären zu fotografieren, die für sein Ausstellungsprojekt nackt im Salzwasser stehen oder an der Oberfläche floaten – das Wasser hier ist bekanntlich so salzhaltig,...

Chef, Mentor und Freund

Wenn diese Zeilen erscheinen, hat man bereits viel über Ari Raths Leben und beruflichen Werdegang gelesen und gehört. Und an so manches wurde durch Film- und Tondokumente erinnert. Die biografischen Daten sind präsent. Seine letzten Lebensjahre, die er großteils und gerne in Wien verbrachte,...

Die EU als Hoffnungsschimmer – Jüdisches Leben in Bulgarien

In Bezug auf Mobilität unterscheiden sich unsere jungen Juden nicht wesentlich von der Gesamtbevölkerung: Sie versuchen im Ausland zu studieren, arbeiten auch einige Zeit dort, in der Regel kommen sie dann wieder zurück“, erzählt Alexander Oscar, Präsident von Shalom, der Dachorganisation der Juden in...